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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Drei Jahre MoMa am Maxe –das Erasmus+ Projekt hat Spuren hinterlassen

Das von der EU geförderte Erasmus+ Projekt MoMa, das im Oktober 2019 als Bildungs- und Museumsprojekt von sechs europäischen Schulen gestartet und vom Max-Planck-Gymnasium koordiniert wurde, verabschiedet sich am 17. August vom Maxe. Wobei, verabschieden stimmt nicht ganz. Bleiben werden …

… Erinnerungen an sechs einzigartige Projekttreffen, fünf „reale“ Treffen in Rzeszów, Delmenhorst, Penalva do Castelo, Deva und Ozolnieki und ein Treffen in Senigallia, das sowohl vor Ort als auch digital stattfand.

… 31 inhaltlich und künstlerisch sehr gelungene MoMa-Koffer, die auf den Projekttreffen in internationalen Gruppen entstanden sind. Unser Tipp: Sieben Koffer stehen in der Maxe-Schulbibliothek im C-Gebäude und laden in Freistunden und in Pausen zu einem Museumsrundgang zum Thema „Our towns, homes and workingplaces“ ein.

… eine digitale Schatzsuche, auf der man unsere Partnerschule in Deva erkunden kann.

… neues Wissen über Städte und Regionen, Kunst, Kultur und Natur, Speisen und Getränke, Sitten und Gebräuche, über gemeinsame europäische Wurzeln und regionale Besonderheiten unserer Partner. Auch unser Englisch, Italienisch, Lettisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch und unsere digitalen Fähigkeiten haben wir so ganz nebenbei verbessert.

… während der digitalen „Do it yourself“ – Mitmachaktion erworbene Kenntnisse, die uns lehrten, wie man in Polen, Lettland, Rumänien, Portugal und Italien tanzt, kocht, singt, spielt, malt oder einfach nur Freude hat.

… europäische Freundschaften zwischen Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen, denen auch Reisebeschränkungen, politische Krisen und hier und da zu hörendes schlechtes Englisch nichts anhaben kann und konnte. Insgesamt haben mindestens 70 Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums direkt von den EU-Projektgeldern profitieren können. 19 Maxe-Schüler und ca. 110 weitere Schüler unserer Projektpartner konnten mit Hilfe von Erasmus+ in eine der Partnerschulen reisen.

… der Wunsch und die Hoffnung, sich auch in der Zukunft in Europa zu begegnen. Die nächsten Erasmus+ Ideen wurden bereits ausgetauscht.

Das Erasmus+ Team am Maxe bedankt sich bei allen Schülerinnen und Schülern, bei Eltern, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und der Schulleitung des Maxe für die gute Zusammenarbeit in den letzten drei Jahren. Ohne euch und Sie hätte das MoMa-Projekt nicht so vielfältige Spuren hinterlassen können. Vielen Dank!

Text: Frauke Frese

Bilder: Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst

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