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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Maxe-Forscher überzeugen beim Regionalwettbewerb von Jugend forscht in Diepholz

Nach über einem halben Jahr Forschung ist der große Tag gekommen: Die Präsentation der Ergebnisse auf dem Regionalwettbewerb in Diepholz! Bis zum letzten Moment wurde experimentiert, beobachtet, gemessen, ausgewertet und dokumentiert, um die Jury zu überzeugen. 20 Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 6-9 haben sich in sieben Gruppen mit vielen verschiedenen Themen beschäftigt, darunter Projekte wie “Schmeckt rot wie blau?”, “Kleben mit Wasser”, “Menschen unter Spannung” oder der “Landvermessung mit Drohnen”. In Diepholz wurden die Ergebnisse nun am Donnerstag und Freitag der Öffentlichkeit präsentiert und von einer Fachjury bewertet. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und eine Übernachtung in der Jugendherberge rundeten dieses spannende Erlebnis ab. Das Maxe trat in beiden Altersgruppen (jugend forscht und SchülerExperimentieren) und in vier von sechs verschiedenen Kategorien an und war damit wie in den Jahren zuvor sehr stark beim Wettbewerb vertreten. Das Daumen drücken hat sich gelohnt: Die Präsentationen der verschiedenen Projekte erhielten von der Jury viel Anerkennung und auch den ein oder anderen Tipp für die Weiterarbeit. Und vier der sieben Gruppen wurden sogar mit Preisen ausgezeichnet:

  • Besseres Grundwasser ohne Nitrat!: Sonderpreis Umwelttechnik im Bereich Chemie (SchülerExperimentieren)
  • Schmeckt rot wie blau?: 3. Platz im Bereich Biologie (SchülerExperimentieren)
  • Landschaftsvermessung mit Drohnen: 2. Platz im Bereich Technik (SchülerExperimentieren)
  • Kleben mit Wasser?!: 2. Platz im Bereich Physik (SchülerExperimentieren)

Darüber hinaus wurde das attraktive und nachhaltige Konzept der Jugend forscht IG am Maxe mit dem Sonderpreis für engagierte Talentförderung ausgezeichnet.

Ein paar aktuelle Eindrücke vom Wettbewerb finden sich in der Galerie:

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