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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Das Maxe forscht sich an die Spitze

Auch im 2. Schuljahr unter Pandemie-Bedingungen haben sich die Schüler*innen des Maxe nicht davon abhalten lassen, im Rahmen von Jugend forscht interessante Themen zu erforschen. Am 17./18. Februar stand der diesjährige Regionalwettbewerb Jugend forscht in Diepholz an. Leider konnte er auch dieses Jahr nicht live vor Ort stattfinden – die Projektgruppen stellten ihre Ergebnisse der Jury per Videokonferenz vor. Und dabei überzeugten sie auf ganzer Linie: Mit insgesamt acht Projekten, die in vier verschiedenen Kategorien antraten, erreichte das Maxe zwei Mal einen hervorragenden zweiten Platz und stellte darüber hinaus in der traditionell stark besetzten Kategorie „Biologie“ der Sparte „Schüler experimentieren“ sogar den Regionalsieger.

Jolina und Sina aus der MINT-Profilklasse des 8. Jahrgangs hatten die „Visuelle Reaktion auf die Grundfarben in Abhängigkeit von Alter und Geschlecht“ erforscht. „Man könnte meinen, dass Personen auf die Farbe „rot“ besonders schnell reagieren, da sie in vielen verschiedenen Bereichen des Alltags als Signalfarbe eingesetzt wird. Das wollten wir näher untersuchen“, erläutert Sina die Motivation für dieses Projekt. Dafür baten sie den Informatik-Leistungskurs des Maxe um Unterstützung, die Schülerinnen und Schüler entwickelten eigens für dieses Jugend-forscht-Projekt ein kleines Computerprogramm, mit dem die Reaktionszeit gemessen werden konnte. Knapp 90 Probanden – darunter Kinder aus dem Kindergarten bis hin zu Erwachsenen – nahmen an der Untersuchung der beiden Schülerinnen teil. Das überraschende Ergebnis: Es ist keinesfalls so, dass die Reaktionszeit auf die Farbe „rot“ besonders kurz ist.

 

Premiere feierte das Maxe in diesem Jahr mit dem Jugend-forscht-Schulwettbewerb. „Die Schülerinnen und Schüler haben über ein halbes Jahr ausgiebig an ihren Projekten geforscht und dabei sehr viel Ausdauer, Kreativität und wissenschaftliches Geschick bewiesen. Mit dem Schulwettbewerb möchten wir dieses Engagement angemessen würdigen“, erläutert Michael Sellner, eine der drei betreuenden Lehrkräfte von Jugend forscht am Maxe, die Motivation für diese Idee. Eine schulinterne JuFo-Jury, bestehend aus drei ehemaligen Jugend-forscht-Schüler*innen, begutachtete alle Projekte und die Präsentationen und tat sich am Ende sichtlich schwer mit der Entscheidung. „Ein großes Kompliment an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer für eure tollen Projekte. Was ihr in den letzten Monaten geleistet habt, ist herausragend!“, lobte Angelina aus der Schuljury. Am Ende hatte das Projekt von Jolina und Sina auch beim schulinternen Wettbewerb die Nase knapp vorn.

Zum Schluss der offiziellen Preisverleihung, die online aus Diepholz übertragen wurde, gab es noch ein weiteres Highlight: Für sein Engagement wurde das Maxe mit dem „Jugend forscht Schulpreis“ ausgezeichnet. Die Wettbewerbsleiterin Mareike Summe sagte dazu: „Das Maxe nimmt seit über 10 Jahren erfolgreich am Jugend forscht Wettbewerb teil. Mit der Organisation des schulinternen Wettbewerbs haben die Kollegen vor Ort eine tolle Möglichkeit gefunden, dass die Schülerinnen und Schüler ihre Projekte auch in diesem Jahr anderen Schülern präsentieren können. Umso mehr freuen wir uns darauf, im nächsten Jahr hoffentlich wieder alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer hier vor Ort in Diepholz begrüßen zu können!“ Natürlich wird auch das Maxe wieder mit dabei sein. Für Jolina und Sina geht es aber nun erst einmal darum, sich auf den Landeswettbewerb zu konzentrieren, für den sie sich mit dem Regionalsieg qualifiziert haben. Ende April geht es in die nächste Runde – und natürlich drücken alle am Maxe den beiden die Daumen für eine erfolgreiche Teilnahme.

 

Text & Bilder: Matthias Körperich

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