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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Buntes Faschingstreiben am Maxe

“Helau” und “He geiht” hieß es am Dienstag wieder im Kleinen Maxe in der Berliner Straße. Nachdem der Rosenmontag vielerorts bereits das Ende des Karnevals einläutete, steuerte das Maxe erst auf seinen Karnevalshöhepunkt zu. Bereits am Morgen war die Vorfreude in den Klassen greifbar. Nach der 6. Stunde ging es kurz nach Hause, um in das ausgefallene Kostüm zu schlüpfen, und dann schnellstmöglich zurück in die Schule oder eher in die Karnevalshochburg in der Berliner Straße. Das Lehrerteam um Andrea Knobel-Pluhar hatte die Flure und die Mensa bereits mit vielen Luftballons und Luftschlangen bunt geschmückt und die Elternschaft hatte bereits ein leckeres Buffet für die Schülerinnen und Schüler aufgebaut. An dieser Stelle sei der Elternschaft für die Unterstützung herzlich gedankt.

Um 16:00 Uhr begann das bunte Treiben, das von Leni von der Alm, dem Alter Ego von Andrea Knobel-Pluhar, moderiert wurde. Die erste Aktion war auch bereits das erste Highlight: eine gemeinsame Polonaise aller anwesenden Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte durch das gesamte Maxe. Daraufhin hieß es beim Stoptanz und dem Spiel “Kuhstall” ordentlich das Tanzbein zu den Klängen von DJ Malte Schepers zu schwingen.

Nach einer wohl verdienten und karnevalsgerechten Pause folgten weitere Aktivitäten wie das Spiel “Amöbe”. Auch der Eierlauf begeisterte die Schülermenge und forderte von den Teilnehmenden Schnelligkeit und Konzentration, die alle Läuferinnen und Läufer definitiv bewiesen. Die Stimmung kochte und der Höhepunkt der Veranstaltung, der Kostümwettbewerb, stand sogar noch bevor. Ob nun als Teufel, Harry Potter, Roboter, Horrorgespenst, Märchenprinzessin, James Bond, Samurai, Flamencotänzerin, Animefigur, Engel, amerikanischer Präsident oder Spieler von Atlas Delmenhorst alle Kostüme überzeugten durch ihren Detailreichtum, sodass die Jury um Schulleiterin Katrin Wutschke keinen leichten Job hatte, weswegen die Beratung mehr Zeit in Anspruch nahm als gedacht. Zum Glück hatten die Lehrerinnen und Lehrer einen Snack vorbereitet. Eine kleine Schwierigkeit war, dass die Brezeln an Wäscheleinen hingen und die Hände nicht benutzt werden durften. Da der kleine Hunger aber bereits wieder bei den meisten Feiernden einen Tribut forderte, beteiligten sich alle enthusiastisch an dem Spiel, bei dem sich jeder einen Snack ersprang und erbiss. Als die letzte Brezel verschwunden war, hatte auch die Jury eine Entscheidung getroffen. Da unsere Schülerinnen und Schüler so viel Kreativität bei der Kostümauswahl bewiesen hatte, gab es nur eine Lösung: Es gab mehrere verdiente erste Plätze und sind wir doch mal ehrlich: Auf dieser grandiosen Party waren wir doch alle Gewinner!

Überall war Lachen zu hören und gute Laune zu spüren und wie es nun mal auf guten Feiern ist, verliert man die Zeit aus den Augen, sodass die Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen und Lehrern noch etwas überzogen und schließlich zufrieden nach Hause gingen und die Kostüme bis zum nächsten Mal wieder in den Kleiderschrank hängten.

Um auch die letzten Karnevalsmuffel davon zu überzeugen, nächstes Mal mitzufeiern, haben wir hier noch einige Eindrücke für alle Interessierten:

 

 

 

 

Text: Jens Hausfeld

Bilder: Jens Hausfeld & Julia Klossek

 

 

 

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