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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

„Dorf gerettet – junges Paar vereint“: Kooperationsprojekt zwischen Maxe und Delmenhorster Grundschulen

Mit „Dorf gerettet – junges Paar vereint“ könnte man kurz den Inhalt des chinesischen Märchens von der „Perle, die im Dunkeln strahlt“ zusammenfassen, das auf der Bühne des Kleinen Hauses aufgeführt worden ist. Die Tochter des Drachenkönigs durfte nach gelöster Aufgabe mit ihrem Auserwählten, dem armen Ah-Örl mit dem guten Herzen, in den Palast einziehen. Er nämlich hatte nicht an sich und sein Glück mit der Prinzessin gedacht, nicht die geforderte Perle aus der Schatzkammer mitgenommen, sondern den goldenen Kürbis gewählt, um damit ein Dorf vor der Überschwemmung zu retten. Diese gute Tat wurde ihm von den Dorfbewohnern mit einem unscheinbaren Geschenk vergolten, das sich am Ende als „die Perle, die im Dunkeln strahlt“, erwies.

Mit der Aufführung vor großem Publikum im Kleines Haus endete heute am 22. Januar 2020 das Projekt „Märchenmusik“ des Max-Planck-Gymnasiums für Grundschülerinnen und -schüler aus Delmenhorster Grundschulen. Mädchen und Jungen aus der Marienschule, Overbergschule, Wilhelm-Niermann-Schule und Hermann-Allmers-Schule haben sich am Freitag, den 17.Januar 2020, in den Räumen der 5. und 6. Klassen des Maxe getroffen, um zusammen das Märchen in Musik und Szene zu setzen. In den viereinhalb Stunden ist so ein Chor der Dorfbewohner und ein Orchester aus Gitarren, Flöte, Akkordeon, Klavier und Pauken entstanden, die unter anderem mit dem Lied “Geh nicht vorüber“ begeisterten. Außerdem haben sechs Tänzerinnen aus dem Hofstaat des Drachenkönigs einen chinesischen Tanz (Tschaikowsky) eingeübt. Die Handlung des Märchens stellten die Grundschulkinder kreativ pantomimisch dar. Klar ist, die Probe hat allen Beteiligten Spaß gemacht: Die Mädchen und Jungen hatten Freude am Spielen, an den Kostümen („Wie schön glänzend“ [Zitat eines Grundschulkindes]), sowie an den neuen Musikfreundinnen und –freunden. Die Lehrerinnen Maria Golomb und Sylvia Köpke vom Maxe sind begeistert von der Konzentrationsfähigkeit und Spielfreude der jungen Musiker/ Schauspielerinnen, die sich gegenseitig immer wieder halfen, ihre Kostüme zu verbessern („Ich bring dir eine Haarspange mit, damit wir drei ähnlich aussehen.“).

Heute waren die Plätze im Kleinen Haus gefüllt mit Mitschülerinnen und Mitschülern der Projektkinder. Da sind Lampenfieber und Nervosität normal. Aber nach der freundlichen Begrüßung durch Katrin Wutschke, der Schulleiterin des Max-Planck-Gymnasiums, waren alle Beteiligten voll bei der Sache. Denn auch Frau Wutschke hat im passenden Kostüm, inklusive chinesischem Haarschmuck, als Vorleserin des Märchens die Projektkinder unterstützt. Wie gut das Märchen beim jungen Publikum angekommen ist, lässt sich an den vielen Verbeugungen abzählen, die nach der Aufführung mit Applaus gefordert wurden.

Im zweiten Teil der Veranstaltung musste auch das Publikum „mitarbeiten“. Dafür standen zwei dritte Klassen der Hermann-Allmers-Schule auf der Bühne: Mit ihrer Lehrerin Cathrin Witte hatten sie „Die Blumen tanzen Rock´n´Roll“ im Unterricht eingeübt. Jetzt aber wurden sie von der Klasse 9d aus dem Maxe-Musikprofil (Leitung: Rainer Wittig) mit einem mitreißenden Rock´n´Roll begleitet. Dies kam so gut an, dass eine Zugabe eingefordert wurde, sodass die Kinder im Saal und auf der Bühne zur Musik der Jugendlichen noch einmal zusammen das Lied „geschmettert“ haben. Dieses können sie jetzt auch in ihren Schulen anstimmen, denn jede Schule hat eine CD mit dem Playback zum Lied mit „nach Hause“ genommen. Die Instrumentalversion des Hits von Wolfgang Spode hat die Klasse 9d nämlich selbst arrangiert und zusammen mit ihren Lehrern (Rainer Wittig und Jürgen Schmelz) aufgenommen.

Mit Fug und Recht lässt sich sagen, dass dieser gemeinsame Tag der Grundschulklassen und Maxe-Schülerinnen und –Schüler ein voller kreativer Erfolg war.

Text: Maria Golomb

Bilder: Yurij Novytskyy

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