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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Eine Reise durch Europa – 90 interessierte Grundschulkinder zu Gast am Maxe

Auf “Spurensuche nach den Vorfahren”

Dritt- und Viertklässler_innen aus 15 Grundschulen in und um Delmenhorst (sogar Stuhr-Brinkum und Varel waren vertreten!) folgten am gestrigen Dienstag, den 6.3.19, der Einladung des Max-Planck-Gymnasiums, in vier selbstgewählten Mitmachangeboten Europa kennenzulernen. Und auch wenn der Treffpunkt die Max-Planck-Straße war,  hatten die jungen Besucher in den zwei Stunden am Nachmittag nicht selten das Gefühl,  ganz woanders zu sein:  Ob auf “Pasta und mehr” in Italien, einem echten English Zoo oder als Partygast bei einer Fiesta española, beim europäischen Fußballspiel, Städtequiz oder doch beim französischen Nachbarschaftsbesuch – die Vielfalt Europas war überall zu spüren. Andere begaben sich erst auf eine “tierische Suche” und wagten dann einen Blick in die Märchenwelt oder die echte Vergangenheit: Auf den Spuren der Römer oder der eigenen Vorfahren galt es, Fußspuren der Vergangenheit aufzuspüren und zu erleben, sei es in einem lateinischen Theaterstück oder beim Bemalen einer Europakarte der anderen Art-mit Fingerfarbe zeichneten die Kinder die Herkunftsorte und -länder der Familie ein, so dass ein buntes Bild entstand und zeigt, wie europäisch Delmenhorst doch ist.

Das ist auch ein Anliegen des Max-Planck-Gymnasiums: Vor dem Hintergrund der anstehenden Europawahl im Mai

Wir sind Europa!

und dem mittlerweile greifbar erscheinenden Brexit möchte die Schule in diesem Jahr im besonderen Maße die mit der Zertifizierung als Europaschule angenommene Verantwortung, Heranwachsenden den Europagedanken nahezubringen, wahrnehmen.

Dass Europa am Maxe “alle angeht” zeigt sich gestern einmal mehr in dem hohen Engagement der Schülerinnen und Schüler: Knapp 50 7.-/8.- und 9. Klässler_innen trugen entschieden dazu bei, dass der Nachmittag ein voller Erfolg wurde. Sie begrüßten die Kinder, sorgten als “Wegbegleiter” dafür, dass die jungen Gäste wohlbehalten und pünktlich zu ihren Projekten kamen und unterstützten die ebenfalls hochmotivierten Kolleginnen und Kollegen, die angebotenen zehn Mitmachaktionen ein unvergessliches Erlebnis werden zu lassen. Dass dies geglückt ist, zeigte sich nach knapp zwei Stunden in den etwas müden, aber fröhlichen Gesichtern. Und die Frage: “Können wir nächstes Jahr wieder kommen?” macht klar: Der Grundstein für Verständnis und Verständigung in Europa ist gelegt!

 

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