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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Jahrgang 5 auf erster gemeinsamer Klassenfahrt

In der letzten Juniwoche ging es für die Klassen 5a bis 5f auf große Fahrt, und zwar auf die Kennenlerntage. Der eine oder die andere fragt sich jetzt sicher, warum diese am Ende des Schuljahres stattfinden. Auch hier spielte Corona wieder eine Rolle. Die Kennenlerntage sind normalerweise im Herbst zu Beginn des Schuljahres, wurden aber für die aktuellen 5er aufgrund der damaligen Coronabeschränkungen in diesen Frühsommer verschoben. Es hat ja auch etwas für sich, bei sommerlichen Temperaturen gemeinsam unterwegs zu sein. Aber auch der Titel „Kennenlerntage“ passt trotz des fortgeschrittenen Schuljahres immer noch gut:

Für viele Kinder des aktuellen Jahrgangs 5 war es die allererste mehrtägige Klassenfahrt überhaupt, da aufgrund der Pandemie auch viele Fahrten in den Grundschulen nicht wie gewohnt stattfinden konnten, sodass die meisten Schüler*innen das Konzept einer mehrtägigen Schulfahrt zum ersten Mal kennenlernten. Die Vorfreude war bei allen Klassen groß, aber auch eine gewisse Anspannung, das erste Mal so weit von den Eltern entfernt zu sein, war zu spüren.

Nach der Fahrt mit dem Bus und der Ankunft hieß es, Bispingen kennenzulernen, eine kleine Gemeinde im Heidekreis, die einem nicht als erstes einfällt, wenn man über Wunschziele für eine Klassenfahrt nachdenkt, aber für diese erste gemeinsame Tour perfekt war, da alle Aktionen mehr oder weniger gut fußläufig zu erreichen sind und auch ein Zurechtfinden in der überschaubaren Ortschaft für unsere jüngsten Schüler*innen am Maxe gut zu bewältigen war.

Auch die Unterkunft, die Jugendherberge Bispingen, war gut für ein tiefergehendes Kennenlernen untereinander geeignet, da es außer uns keine weiteren Gäste in dieser gab, sodass die fünften Klassen des Maxe sich also noch einmal auf eine ganz andere Art und Weise kennenlernen konnten, als es im Rahmen des Schulalltags oder auch einer eintägigen Exkursion möglich ist. Der große Spielplatz an der Jugendherberge mit angrenzendem Wald, der nahegelegene Abenteuerspielplatz, aber auch ein gut zu erreichender Fußballplatz sorgten für zahlreiche Möglichkeiten des Miteinanderspielens und Kennenlernens der Klassengemeinschaft, aber auch des Jahrgangs untereinander.

Tatsächlich bietet der kleine Ort Bispingen aber auch zahlreiche Attraktionen, die es lohnt, kennenzulernen, wie das Abenteuerland, den Snow Dome, die Battlekarts, das Verrückte Haus und ein herausforderndes Abenteuerlabyrinth, das alle Klassen 5 des Maxe besuchten. Viele Kinder bewiesen in dem komplizierten Irrgarten ihren Orientierungssinn und konnten sich ihr verdientes Diplom abholen, bevor es wieder auf den etwas längeren Weg zur Jugendherberge ging.

Aber auch abends gab es einiges zum Kennenlernen, sei es das Stockbrotbacken oder auch die ersten Tanzpartys, die bereits beweisen, dass auch dieser Jahrgang in den kommenden Jahren für eine gute Atmosphäre am Maxe sorgen wird und im wahrsten Sinne des Wortes auf den Tischen tanzen wird. Aber auch den älteren Leser*innen bekannte Tänze wie zum Song „Macarena“ oder wahrscheinlich eher weniger geläufige Darbietungen wie die „Robbe“ wurden eifrig ausprobiert und einstudiert.

 

Für einige viel zu schnell kam dann auch schon wieder die Abfahrt nach Delmenhorst, um die ganzen Kennenlernerfahrungen zu verarbeiten. Einig waren sich aber alle: Schön war’s!

 

 

 

 

Text : Jens Hausfeld

Bilder: Christina Glander & Jens Hausfeld

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