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Wieder unterwegs – Klassen 6 und 7 auf großer Fahrt in ganz Niedersachsen

„Endlich wieder Klassenfahrt!“, hieß es für alle Klassen der Jahrgänge 6 und 7 kurz nach den Osterferien. Nach der langen Zeit, in der keine mehrtägigen Fahrten möglich waren, freuten sich die Schülerinnen und Schüler auf eine tolle gemeinsame Zeit überall in Niedersachsen:

Nachdem die Kennlernfahrt in Jahrgang 5 coronabedingt ausfallen musste, genossen die Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 6 eine wunderschöne Wiederentdeckungstour. Denn in der Woche vom 25.-29. April 2022 gab es im norddeutschen Tiefland der Heidschnucken viele Dinge wiederzuentdecken. Sehnsüchtig begrüßte uns die Herbergsmutter in der Bispinger DJH-Jugendherberge, die zwar in den letzten Monaten und ja, auch mittlerweile in den letzten zwei Jahren, zwar viel Spiel und Spaß bot, aber eben kaum größere Freizeitgruppen in Empfang nehmen konnte. Am ersten Tag verließen wir aber auch schnell unsere Wahlheimat auf Zeit Richtung Dorf. Zwischen Rallyerätseleien wurde auch der ein oder andere Imbiss eingenommen oder ein leckeres Eis gegessen. Anschließend entdeckten wir auf einem wunderbaren Abenteuerspielplatz das freie Spielen wieder, und zwar analog.

Der zweite Tag führte unsere Gruppe bei bestem Sonnerschein durch ein Abenteuerlabyrinth beim populären Snowdome der Gemeinde Bispingen. Dass der Weg aus dem Labyrinth gefunden werden kann, sollte eine wiederentdeckte Erkenntis für uns sein. Zumindest fanden wir den Ausgang, um uns beim abendlichen Stockbrot für das eigentliche Highlight der Klassenfahrt zu stärken: Glücklicherweise konnte Herr Mühlmeister eine Jury für das ausquartierte Supertalent in Bispingen organisieren. Nach lustigen Aktionen, Wetten und Mitmachaktionen, der Autor erinnert sich an „Mach die Robbe“, klang der Abend dann bei der gemeinsamen Aftershowparty glücklich aus. Nicht zuletzt entdeckten wir hier das gemeinsame Lachen in größeren Gruppen wieder.

Für die Klassen 7 ging es in der gleichen Woche jeweils in eine der schönen niedersächsischen Städte Stade, Leer oder Lüneburg. In den meisten Fällen wurde der Zielort nach der Ankunft schnellstmöglich im Rahmen einer Stadtrallye mit kniffligen Rätseln erkundet, winkte doch als Belohnung oftmals Freizeit in den örtlichen Fußgängerzonen mit ihren zahlreichen Möglichkeiten. Aber auch das Programm des kommenden Tages war abwechslungsreich und so verschieden wie die besuchten Orte: Eine Klasse fuhr von Leer aus zur Meyer-Werft nach Papenburg zu den Kreuzfahrtriesen und erkundete danach in einer spannenden Führung das Moor, während eine andere Klasse sich als Ingenieur*innen versuchte und in Teams eigene Seifenkisten entwarf, baute und danach im freundschaftlichen Zeitrennen gegeneinander antrat, sodass jeder sich für jeden freute, aber natürlich besonders, wenn der eigene Wagen heil und schnell über die Ziellinie an der Jugendherberge bretterte.

Noch viel wichtiger als das „offizielle“ Programm war für die Klassen aber das, was darauf folgte. Einfach Zeit haben, um mit den Freundinnen und Freunden zu reden, ein paar mitgebrachte Leckereien zu essen und auch einfach mal albern zu sein. So mancher Tanz wurde ausprobiert, Song schief und gerade gesungen, schlechter und guter Witz erzählt und auch die eine oder andere Polonaise, gerne auch Bolognese genannt, schlängelte sich durch die Flure der niedersächsischen Jugendherbergen.

In dieser Woche hörte man bereits so manchen und so manche sagen, dass man doch bald wieder fahren könnte. Andere wiederum würden lieber erst nach einer kurzen Verarbeitungspause der Erinnerungen wieder los. Einig sind sich aber alle: Schön, dass es wieder Klassenfahrten gibt!!

 

 

Text: Patrick Mühlmeister & Jens Hausfeld

Bilder: Stephany Theiner, Julia Klossek, Jana Pieken, Jens Hausfeld

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