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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

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Endlich…

… hat es für die 9d mit dem Konzertbesuch in Bremen mit/trotz/ nach Corona geklappt. Am Mittwoch ist die Klasse beim „Afterwork-Konzert“ der Bremer Philharmoniker in der Glocke gewesen – aber nicht nur als Zuschauer oder Zuhörer. Nein, die Damen und Herren waren auch als Solisten gefragt. Auf dem Programm stand nämlich das „Konzert für Publikum und Orchester“ vom italienischen Komponisten Nicola Campogrande. Und so gab es zunächst eine Probe für den musikalischen Wettstreit zwischen dem Orchester auf der Bühne und Publikum im Saal, das vom Dirigenten angeleitet wurde. Zunächst wurde im Stück „Gourmandish“ konzentriert mit Bonbonpapier inklusive Crescendo geraschelt und geknistert. Dann umspielten die Philharmoniker im gesanglichen zweiten Satz des Werkes gekonnt die einschmeichelnde Melodie des Publikums, einen richtigen Ohrwurm. Im wilden Abschlussstück hatte der Komponist ein schnelles und sich steigerndes Abwechseln von Orchester und Publikum geplant. Wegen der Hygiene-Regeln im Konzerthaus konnten die Solisten im Saal allerdings nicht auf Kazoos, sondern nur mit Gesang hinter der Maske  die Instrumenten imitieren, steigern oder übertreffen.

Trotzdem war es für die 9d ein gelungenes Konzerterlebnis, denn bei der echten „Aufführung“ war Bonbon-lutschen mit abschließendem „Mmmmmh“ Pflicht und die Kazoos gab es beim Verlassen des Konzerthauses. Auf dem Rückweg konnten wir dann unsere Spielfertigkeiten auf diesen Instrumenten erproben und die unterschiedliche Akustik auf offenem Platz oder unter Arkaden erkunden. Schön war´s. Endlich!

 

 

Text & Bilder: Maria Golomb

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