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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Auf in die Natur! Die 5c erkundet spielerisch den Wald

Am Donnerstag war es endlich soweit, unser langersehnter Wandertag in den Wald fand statt. Wir, die 5c, machten uns mit unseren Klassenlehrer*innen Frau Panten und Herrn Hausfeld vom Kleinen Maxe aus mit dem Bus auf den Weg in die Wälder des Landkreises Oldenburg. Nach einer kurzweiligen Busfahrt kamen wir an unserem Ziel an. Dort empfing uns bereits Mark Pietyra vom RUZ Hollen, der uns den ganzen Tag über den Wald zeigen würde.

Zu Fuß machten wir uns dann auf den Weg in den Wald hinein, um seine Geheimnisse zu lüften, aber auch um unseren Spaß zu haben. Als erstes lernten wir die Bewohner des Waldes kennen, zwar nicht in echt, aber als Bilder auf unserem Rücken. Nun hieß es, herauszufinden, welches Tier man war: Über Hirsch, Luchs, Dachs, Wildschwein, Kuckuck und Ameise war alles dabei. Im Anschluss versteckten wir wie die Eichhörnchen zum Winter Nüsse im Wald, die wir später wiederfinden mussten. Hätten wir gewusst, dass „später“ tatsächlich nach einigen Stunden hieß, hätten wir uns sicher leichtere Verstecke ausgesucht. Zumindest ist uns jetzt klar, warum Eichhörnchen ihre Verstecke nicht immer wiederfinden.

Die Spiele haben uns aber nicht nur Spaß gemacht, sondern haben uns auch geholfen, als Klasse noch besser zusammenzuarbeiten. Zum Beispiel mussten wir aus Waldmaterialien in Gruppen eine Schutzhülle für ein rohes Hühnerei basteln, sodass es nach einem Wurf in die Luft durch unseren Waldexperten heil auf dem Boden landete. Alle Gruppen waren hier erfolgreich und die Eier konnten weiterleben. Aber auch der Bau einer Bahn, in der eine Kugel springen, einen Tunnel durchqueren, ein Geräusch erzeugen und eine Kurve durchlaufen musste, forderte nicht nur unsere Baukünste, sondern auch unsere Fähigkeit, gemeinsam die besten Ideen zu entwickeln. Auch das gelang mit Erfolg, da kaum eine Anforderung nicht erfüllt wurde.

In den Pausen erstellten wir noch unser eigenes Tipi aus Stöckern und Moos, unsere versteckten Nüsse konnten wir ja nicht essen… Der Bau dauerte den ganzen Vormittag, war die Arbeit aber am Ende wert, wie man auf unserem Klassenbild unschwer erkennen kann. Es war ein wirklich gelungener Wandertag, für den wir uns bei Mark Pietyra noch einmal bedanken wollen. Der nächste Ausflug kann gar nicht schnell genug kommen 🙂

 

Text: Klasse 5c & Jens Hausfeld

Bilder: Jens Hausfeld

 

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