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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Die Klassen 9b und 9c untersuchen die Auswirkungen des Händewaschens gegen Bakterien

Während der Corona-Zeit muss man sich vor dem Unterrichtsbeginn die Hände waschen. Die Klassen 9b und 9c untersuchten nun den Erfolg der Händewasch-Routine gegen Bakterien auf der Handoberfläche. Die vorhandenen Bakterien auf Fingeroberflächen können sichtbar gemacht werden, indem man die Finger auf sogenannte Agarplatten drückt (siehe Foto).

 

Die Agarplatten enthalten alle notwendigen Nährstoffe für das Wachstum von Bakterien. Neben dem Fingerabdruck eines gewaschenen Fingers wurden als Positivkontrolle ein ungewaschener Finger und als Negativkontrolle eine unberührte Stelle auf der Agarplatte untersucht. Die Agarplatten wurden nach dem Aufdrücken der Finger in einem Brutschrank bei 37 °C für eine knappe Woche inkubiert. Anschließend wurden die Agarplatten ausgewertet und es konnte festgestellt werden, dass das Händewaschen die Bakterienanzahl auf der Handoberfläche deutlich reduzierte.

 

Das Experiment wurde in Zusammenarbeit mit Mikrobiologen der Universität Oldenburg durchgeführt. Prof. Dr. Thorsten Brinkhoff und der Biologisch-technische Assistent Mathias Wolterink stellten die sterilen Agarplatten für das Maxe zur Verfügung und sorgen auch für die sichere Entsorgung der mit Bakterien bewachsenen Agarplatten.

 

 

Text: Dr. Beyersmann

Bilder: SchülerInnen der 9b, 9c und Dr. Beyersmann

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