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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
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1 Jahr am Maxe…FSJ-lerin Finya im Interview

…und es heißt Abschied nehmen für Finya. Bestimmt haben viele, unsere FSJ-lerin am Maxe kennengelernt, aber sicherlich haben nicht alle die Gelegenheit gehabt, mit ihr ins Gespräch zu kommen. Die 8c hat unter der Leitung ihres Deutschlehrers Herrn Fleuth dafür gesorgt, dass alle Finyas Alltag der vergangenen Monate doch noch kennen lernen können. Sie haben die 19-Jährige interviewt. Viel Spaß beim Lesen, und dir Finya, alles Gute für die Zukunft und danke für deine Unterstützung!

FSJ am Maxe

8c: Wir sind heute hier, um unsere FSJ-lerin am MPG zu interviewen und unsere ersten Fragen wären: Wie heißen Sie und wie alt sind Sie?
FSJ-lerin: Mein Name ist Finya und ich bin 19 Jahre alt.
8c: Waren Sie früher an dieser Schule oder an einer anderen?
FSJ-lerin: Ich komme aus Bremen und bin daher auch dort zur Schule gegangen.
8c: Wie gefällt Ihnen die Schule hier?
FSJ-lerin: Die gefällt mir sehr gut, es gibt sehr viele Angebote, was so nicht üblich ist, und das schätze ich hier.
8c: Warum haben Sie das MPG für Ihr FSJ ausgewählt?
FSJ-lerin: Das lief über Kontakte von Bekannten, dann habe ich mir das hier angeguckt und mich beworben.
8c: Wie ist denn das FSJ hier aufgebaut?
FSJ-lerin: Ich mache hier ja ein FSJ im Sport, bin also immer im Sportunterricht und unterstütze da die Lehrer und ansonsten bin ich in der Pause hier und gebe an alle Schüler, die in der Pause etwas Aktives machen wollen, Spielsachen, Bälle, Tischtennisschläger und solche Dinge heraus und passe auf die Wertgegenstände auf.
8c: Was genau ist ein FSJ und was hat man da für Aufgaben?
FSJ-lerin: Es gibt ja unterschiedliche FSJ-Formen. Bei mir ist es im Bereich Sport. Neben der Schule bin ich auch im Verein, dem TV Jahn, und unterrichte da die kleinen Fußballer, also die 5- und 6-jährigen, was immer ganz niedlich ist. Ansonsten bin ich auch noch im Tischtennis und helfe da etwas aus, was das Training angeht. Auch mache ich im TV Jahn noch ein bisschen was in der Geschäftsstelle, also Bürokram, das macht aber den kleinsten Teil aus, das sind nur freitags ein paar Stunden. Allgemein macht man im FSJ auch auswärts einiges, zum Beispiel Seminare. Man hat aber auch Pflichten, die man erfüllen muss, eben eine bestimmte Anzahl an Seminaren zu besuchen beispielsweise. Dort hat man auch Kontakt zu anderen FSJ-lern oder zu Leuten aus dem Bundesfreiwilligendienst. So hat man dann eine kleine Gruppe von Menschen, mit denen man sich verständigen kann und die das Gleiche machen wie man selbst. Außerdem muss man als FSJ-ler noch ein kleines Projekt machen.
8c: Und warum machen Sie überhaupt ein freiwilliges soziales Jahr?
FSJ-lerin: Ich habe ja letztes Jahr mein Abi gemacht und wollte danach nicht sofort studieren, sondern erstmal ein Jahr lang so eine Art Pause nehmen vom vielen Lernen und stattdessen etwas Praktisches machen, um ein bisschen ins Arbeitsleben reinzuschnuppern und vor allem Erfahrung zu sammeln.
8c: Seit wann machen Sie schon Ihr FSJ?
FSJ-lerin: Ich glaube, seit Ende September bin ich schon hier.
8c: Muss man denn ein FSJ machen?
FSJ-lerin: Nach dem Abi? Nein, nein, das ist ja alles freiwillig.
8c: Wie kommen Sie hier am MPG zurecht?
FSJ-lerin: Sehr gut! Ich verstehe mich sehr gut mit den Lehrern und auch mit den Schülern, glaube ich.

 

 

8c: Hat Ihr FSJ hier etwas mit Ihren Berufswünschen für später zu tun?
FSJ-lerin: Nein, ich habe mir fürs FSJ extra etwas ausgesucht, an dem ich viel Spaß habe und was ich eher als Hobby sehe, denn Sport ist etwas, das ich in meiner Freizeit mache. Beruflich habe ich schon in Aussicht, was ich studieren möchte, nämlich Architektur, und das hat eigentlich nichts damit zu tun.
8c: Was war denn hier der bisher schönste Moment mit den Schülern?
FSJ-lerin: Natürlich wenn irgendwelche Erfolge erzielt werden! Wenn irgendetwas funktioniert, was man mit den Schülern gerne machen möchte.
8c: Verdient man eigentlich im FSJ Geld und wenn ja, wie viel?
FSJ-lerin: Ja, man verdient ein bisschen was, aber das ist natürlich nicht viel, weil das ja eigentlich auf freiwilliger Basis ist. Man verdient 300 Euro im Monat.
8c: Konnten Sie hier denn schon Erfahrungen sammeln und wenn ja, welche?
FSJ-lerin: Ja, Erfahrungen auf jeden Fall, was den Umgang mit Kindern und Jugendlichen angeht und auch, wie man sich so verhält als jemand, der eben nicht mehr im Klassenzimmer sitzt und zuhören muss, sondern selbst eine Aufsichts- und Vorbildfunktion hat. Was das angeht, erfährt man natürlich, wie man sich zu verhalten hat. Man lernt auch viel dazu, was Selbstsicherheit und vor allem Selbstständigkeit angeht.
8c: In welchen Fächern haben Sie schon Erfahrungen gesammelt?
FSJ-lerin: Also ich bin ja eigentlich nur im Sportunterricht, aber ich habe viel über die unterschiedlichen Sportarten dazugelernt. Abgesehen davon bin ich nicht in anderen Unterrichtsfächern dabei.
8c: Unsere letzte Frage wäre, ob Sie jedem nach dem Abitur ein FSJ empfehlen würden.
FSJ-lerin: Jedem natürlich nicht, weil alle Menschen unterschiedlich sind und es macht bestimmt nicht jedem Spaß, aber es gibt ja auch ziemlich viele unterschiedliche Arten vom FSJ. Es gibt zum Beispiel auch ein FÖJ, wo man dann etwas Ökologisches macht. Und je nachdem, wofür man sich interessiert, ist es schön, etwas Passendes zu machen. Das würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen, das bringt einem schon viel, aber es gibt natürlich auch diejenigen, die schnell einen Job haben wollen, die sollten dann vielleicht besser gleich eine Ausbildung machen oder studieren. Es gibt vielleicht Menschen, die ein FSJ als Zeitverschwendung sehen, ich hingegen sehe das nicht so. Ich würde es weiterempfehlen, auch wenn es bestimmt nicht für jeden was ist.
8c: Vielen Dank für das Interview und weiterhin viel Spaß am Maxe!

 

Text: 8c, Herr Fleuth; Bildrechte: M. Castiglione

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