Am 12.02.2026 begaben sich knapp 45 Maxe-Schülerinnen und -Schüler, begleitet von den Lehrkräften Michael Sellner und Matthias Körperich, auf den Weg nach Emden zum Regional-Wettbewerb. Seit September arbeiteten die Schüler*innen der IG ,,Jugend Forscht” und der 10c, die im Rahmen des MINT-Profilunterrichts experimentierte, an ihren Projekten. Die Projekte hatten ganz verschiedene Themen, wie bspw. Unterwasserschall und die Entfernung von Flecken aus Kleidung.
Dort angekommen hieß es zunächst aufbauen. Die Jugendlichen hingen ihre Plakate auf und richteten sich ein. Kurz darauf stieg die Aufregung dann, da die Jury-Gespräche begannen. Hier stellten die Forschenden ihre Projekte vor und konnten überzeugen.
Am 13.02. war die Ausstellung für die Öffentlichkeit zugänglich und die Projekte unserer Schule stießen auf großes Interesse. Das auch die Jury gefallen an unseren Projekten fand, zeigte sich bei der Siegerehrung. Im Bereich Biologie, in der Altersklasse Jugend Forscht Junior, holte das Maxe gleich zwei Platzierungen. Den dritten Platz belegten Iva Bistrovic (6b), Sveja Künkel (8c) und Jette Djuren (8c) mit ihrem Projekt ,,Die Iris – Der Fingerabdruck der Zukunft?”. Elisa Eggers (7c) belegte mit ihrem Projekt ,,Biologisches Plastik” den ersten Platz. Im Bereich Physik in der Altersklasse Jugend Forscht Junior holte das Projekt ,,Wärme aus Abwasser zurückgewinnen” von Henri Kröger (8c), Willem Ebbecke (9c) und Noah Koletzek (8c) den ersten Platz. Alle setzten sich gegen eine starke Konkurrenz durch. Zudem wurden viele weitere Projekte mit Platzierungen und Sonderpreisen ausgezeichnet. Darunter auch das Projekt ,,Dame – Scratch KI” von Filip Zimon (10c), Ole Broßmann (10c) und Kamran Butt (10c). Im Bereich Informatik/Mathematik in der Altersklasse ,,Jugend Forscht” holte das Trio den dritten Platz und gewann den Sonderpreis ,,Zukunft Emden GmbH”.
Am 16.02. kamen alle für die Ausstellung und den schulinternen Wettbewerb zusammen. Über den Schultag war die Ausstellung für alle geöffnet. Viele Klassen und Lehrkräfte kamen, um sich die Projekte anzuschauen, aber auch Eltern und Großeltern waren da. Zudem kam eine Jury zusammen, die die Projekte bewertete. Die Jury bestand aus Svea Dörfler, Angelina, Nele und Chiara. Den Vormittag über schauten sich die vier die Projekte ganz genau an, kamen mit den Forscherinnen und Forschern ins Gespräch und kürten am Ende des Tages vier Projekte mit Platzierungen. Den dritten Platz teilen sich Timucin Birinci (10c), Julien Meyer (10c) und Noah Mazur (10c) mit ihrem Projekt ,,Digital – ist egal?“ mit Anna-Katharina Litek (10c), Lena-Sophie Roller (10c) und Marianna Ewteew (10c), ihr Projekt „Pflanzenwachstum“. Den zweiten Platz belegten Paul Pietyra (10c), Fabian Wurzel (10c) und Niclas Meyer (10c) mit dem Projekt „Ordnen im Takt – Wie Musik unser Ordnungsverhalten beeinflusst“. Auch in der Schule belegte Elisa mit ihrem Projekt einen verdienten ersten Platz. Das tolle Teamwork und die guten Forschungsergebnisse, die die Forschenden erzielt haben, betonte Angelina bei der Siegerehrung sehr. Auch Frau Wutschke lobte die Schüler*innen für ihr Engagement, ihre Forschungsarbeiten, aber auch das Durchhaltevermögen, niemals aufzugeben und immer weiterzuforschen. Alle Jungforscher*innen und Lehrkräfte können auf einen erfolgreichen Wettbewerb, eine schöne und gleichzeitig auch lehrreiche Forschungszeit zurückblicken!
Text: Anna Katharina Litek
Bild: Open AI



