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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Skifahrt 2020 – Sportpraxis in den Bergen

Wie jedes Jahr machte auch der diesjährige Gleiten-Kurs des Max-Planck Gymnasiums eine Skifahrt ins Zillertal. Die Woche begann am Abend des 10. Januars mit 25 Schülerinnen und Schülern sowie drei Lehrern, die in den Bus einstiegen, in dem schon eine 12. Klasse aus dem Dorf Zeven saß. Nach zwölf fast schlaflosen Stunden kamen wir endlich am nächsten Morgen um 8:30 Uhr am Gasthof zum Löwen in Aschau, Österreich an.
Direkt nach der Ankunft bekamen dann auch alle ihre Skiausrüstung, wonach erstmal ausgiebig gefrühstückt wurde. Glücklicherweise waren die Zimmer schon früher fertig, sodass wir diese noch kurz beziehen konnten, bevor es zum ersten Mal auf die Piste ging. Wackelig auf zwei Beinen standen die Schüler mit den angeschnallten Skiern vor dem Abhang, während die acht Fortgeschrittenen mit Herrn Weihe schon mal das Skigebiet erkundeten. Die Anfänger haben schnell Fortschritte gemacht, auch wenn manchmal Tränen flossen. Alle arbeiteten auf die Prüfung am Donnerstag hin, bei der kurze und lange Schwünge gezeigt werden sollten, wobei die Fortgeschrittenen zusätzlich noch eine Formationschoreographie entwickeln und vorführen mussten.
Am Abend kamen wir dann erschöpft zurück zum Gasthof, um nach einer kurzen Verschnaufpause zu Abend zu essen und im Anschluss daran zum ersten Mal die Pistensau zu wählen. Dies ist eine Tradition, bei der Schüler oder Lehrer für besonders lustige Geschichten des Skitages nominiert werden und dann per Applaus über die Pistensau abgestimmt wird. Diese muss dann am nächsten Tag eine orangene Weste mit der Aufschrift „Maxe-Pistensau“ tragen, die zusätzlich noch mit zwei süßen Schweinchen versehen ist. Auf diesem Weg kamen viele witzige Geschichten zusammen, wie zum Beispiel mehrere spektakuläre Stürze aus Schleppliften, aber auch während des Fahrens oder des bloßen Stehens. Ein Mal wurde sogar Herr Meyer-Arndt auserkoren, die Weste mit Ehren zu tragen, da er Herrn Weihe auf der Piste spaßeshalber umgeschubst hat. Auch Herr Weihe und Frau Horning wurden zwischendurch nominiert, haben es jedoch nicht an die Spitze geschafft.
Am zweiten Abend fand dann die erste Theoriestunde statt, bei der es unter anderem um die FIS-Regeln ging, die das Verhalten auf der Piste vorgeben. Die zweite und letzte Theoriestunde gab es am Mittwoch. Dort haben wir über die Umweltverträglichkeit des Skifahrens diskutiert. Ansonsten hatten wir nach dem Skifahren bis 16 Uhr meistens Freizeit. Diese konnten wir nutzen, um uns zu erholen oder auch beim Après-Ski zu feiern. Am Dienstag wurde sogar extra für Nils‘ Geburtstag der Löwenkeller geöffnet, wo wir mit Musik und ausgeschenkten Getränken feiern durften. Am Donnerstag haben wir alle zusammen Werwolf gespielt, wobei die Runde mit fortschreitender Zeit immer kleiner wurde, aber die Lehrer haben bis zum Ende durchgehalten, auch wenn Herrn Weihe gegen Ende fast die Augen zufielen.
Am Mittwoch sind wir sogar mit Herrn Weihe und am Freitag mit der ganzen Gruppe in das anliegende Skigebiet Hochfügen gefahren, wo auf der schwarzen 13 so einige Rekorde gebrochen wurden, die mit der Ski-Tracker App dokumentiert wurden. Tatsächlich gab es aber trotz waghalsiger Aktionen, bis auf eine kleine Verletzung, die einen Tag Aussetzen zur Folge hatte, keine großen Komplikationen.
Freitag war auch der letzte Tag auf der Piste und wir mussten uns schweren Herzens von den Bergen und den Skiern verabschieden und unsere Koffer packen. Nachdem das geschafft war, gab es zum Abschluss nochmal eine Feier im Löwenkeller. Am 18. Januar ging es dann früh morgens wieder los, denn die Zimmer mussten um 6:30 Uhr geräumt sein. Um 9 Uhr stiegen wir dann wieder in den Bus und traten die Heimreise an.
Wir erinnern uns zurück an eine lustige, aufregende und ereignisreiche Woche, in der wir viel Spaß hatten und den einen oder anderen Lehrer von einer anderen Seite kennengelernt haben. Die Anfänger waren am Ende echt gut und abends hatten wir immer Spaß beim Feiern oder einfach nur auf dem Zimmer Abhängen.

Text: Ronja Reuker und Lale Voss

Bilder: Malte Meyer-Arndt, Markus Weihe

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