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Noch mehr Möglichkeiten: Das Maxe ist akkreditierte Erasmus+ Schule!

Den Europäischen Gedanken in einer Schule für alle erlebbar zu machen, kostet Geld: Austausche, Sprachlernfahrten und auch Praktika im Ausland sollen nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Familien abhängen. Das Förderprogramm Erasmus+ der Europäische Union ermöglicht es Schulen, Gelder für europäische Aktivitäten zu beantragen und seit vielen Jahren nutzt das Max-Planck-Gymnasium diese Programme. Neu ist seit 2021, dass eine Akkreditierung Schulen mit überzeugenden Erasmus+ Konzepten europäische Austausche erleichtert. Von Beginn an gehört das Max-Planck-Gymnasium zu diesen Schulen mit einem überzeugenden Erasmusplan! Wir sind seit März 2021 offiziell eine akkreditierte Erasmus+ Schule. Die Akkreditierung ist mindestens fünf Jahre gültig.

Das Europateam am Max-Planck-Gymnasium entwickelte im Oktober 2020 den Erasmusplan „SPEAK and LIVE“, der bei der EU so überzeugte, dass er 93 von 100 Bewertungspunkten erhielt. Dabei steht SPEAK für „SPrachenvielfalt Erleben und Aktiv Kommunizieren“ und LIVE für „Lernen Im Vernetzten Europa“.

Diese Leitlinien ermöglichen uns, für vielfältige projektorientierte, aber auch unterrichtliche Aktivitäten vereinfacht finanzielle Zuschüsse zu beantragen. Zu den ersten Aktivitäten, die auf diese Weise gefördert werden, gehören Betriebspraktika im Ausland im Rahmen der Berufsorientierung im Jahrgang 11 im März 2022 sowie Lehrerfortbildungen im europäischen Ausland mit der Möglichkeit der weiteren europäischen Vernetzung. Nach Beendigung des Erasmus+ Projektes MoMa im August 2022 sind für das Schuljahr 2022/23 Schüleraustauschbegegnungen ins europäische Ausland in Gruppen oder auch einzeln mit wechselnden Themenschwerpunkten geplant.

Dieses neue Erasmus+ Förderprogramm der EU löst die bisher bestehenden Möglichkeiten der Unterstützung europäischer Zusammenarbeit ab. Diese waren zeitlich enger begrenzt und bezogen sich auf einzelne Arbeitsprojekte verschiedener Schulen. Das Maxe hat im Rahmen dieser Programme erfolgreich viele Projekte organisiert, sodass viele engagierte Schülergruppen und Lehrkräfte Schulen in ganz Europa kennenlernen konnten.

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