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ERASMUS +

Seit 2012 nutzt das Max-Planck-Gymnasium regelmäßig die Bildungsprogramme der Europäischen Union, um Austauschbegegnungen mit Schülerinnen und Schülern anderer europäischer Schulen zu ermöglichen, internationale Unterrichtsprojekte umzusetzen und den Erfahrungsaustausch zwischen den Lehrkräften europäischer Schulen zu fördern.

2019-2021 MoMa

MoMa steht für Mobile Museum Abroad – in diesem Projekt werden unterschiedliche Fragen der europäischen Identität(en), zum Beispiel zu den Heimatregionen, den Familiengeschichten oder den Naturlandschaften in verschiedenen Regionen, in Form von “Koffermuseen” bearbeitet und diskutiert. Auf jedem Austauschtreffen werden verschiedene dieser Objekte erarbeitet und in Ausstellungen der Öffentlichkeit präsentiert. Teil des Schulnetzwerkes sind nebem dem Maxe als koordinierende Institution Partnerschulen in Portugal, Italien, Lettland, Rumänien und Polen.

2015-2017 Books and MORE

Wie verändert die immer weiter zunehmende Nutzung digitaler Medien in all ihren Formen das Lernen in der Schule? Und genauer, wie verändert sie das Leseverhalten von Kindern und Jugendlichen und welche Schlüsse können wir daraus für die tägliche Unterrichtspraxis ziehen?

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigten wir uns von 2015 bis 2017 im Projekt Books and Media  Online Reading Education (Books and MORE), das als Erasmus+-Projekt von der Europäischen Union über zwei Jahre gefördert wurde. Neben der inhaltlichen Arbeit an den Projektfragen stand dabei der europäische Austausch unter den Schülerinnen und Schülern, aber auch unter den Lehrkräften, im Mittelpunkt unserer Arbeit und Fahrten. Diese Art der gelebten europäischen Zusammenarbeit fühlt sich das  Max-Planck-Gymnasium seit Jahren als Europaschule besonders verpflichtet.

Zusammen mit Partnerschulen aus Rzeszów, Polen, Penalva do Castelo, Portugal, und Lens, Frankreich, führten wir regelmäßige Projekttreffen an den beteiligten Schulen durch, auf denen wir in internationalen Arbeitsgruppen die Fragestellungen des Projekts bearbeiteten. Zwischen den Treffen fand die Arbeit in den jeweiligen Schulen und über eine gemeinsame Webseite statt, über die Ergebnisse und Erfahrungen ausgetauscht wurden. Am Ende des Projektzeitraumes war es das Ziel, alle Ergebnisse rund um die Mediennutzung der Schülerinnen und Schüler sowie die Einbindung digitaler Medien in den Unterricht als E-Book zusammenzufassen und den Beteiligten zur Verfügung zu stellen.

Am Max-Planck-Gymnasium stand das Projekt in enger Verbindung zu unseren Bemühungen, die Schulbibliothek zu modernisieren sowie durch die Einführung von Iserv und eines flächendeckenden WLAN-Netzwerks vereinfachte Einbindung digitaler Medien in den Unterricht zu unterstützen.

2012-2014: eNature TRAIL

Im COMENIUS-Projekt „eNature TRAIL“ (Teaching Ressources Allowing Interactive Lerning) erforschten Schülerinnen und Schüler aus den sechs teilnehmenden Ländern gemeinsam europäische Nationalparks und erstellten einen interaktiven Lehrpfad, der als Lernplattform anderen Schülern im Internet zur Verfügung gestellt wurde. Die Projektarbeit verstand sich als Baustein einer Umweltbildung, die Eigenverantwortung und Nachhaltigkeit in den Vordergrund stellt. Die Ergebnisse wurden in Teilen curricular in den Unterrichtsalltag der verschiedenen Fächer eingebunden und ermöglichten am Max-Planck-Gymnasium damit vielfältige Querbezüge zum MINT-Profil und der digitalen Bildung der Schule. Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums besuchten auf den Projekttreffen folgende Schulen: Liceum Ogólnokształcące nr XI in Breslau (Polen), Karamürsel Alp Anadolu Lisesi in Kocaeli (Türkei), Lahden Lyseo Lukio in Lahti (Finnland), Colegiul Tehnic “Henri Coanda” in Tulcea (Rumänien) und Liceo Artistico “Umberto Boccioni” in Neapel (Italien).

2010-2012: CARE

Im Projekt „CARE“ (Change Attitude Respect Earth) waren acht europäische Schulen aus Frankreich, Deutschland, Ungarn, Polen, Portugal, Rumänien und Spanien einbezogen. Es hatte eine nachhaltige Umwelterziehung zum Thema und verfolgte die folgenden wesentlichen Ziele:

  • die Untersuchung der Ursachen des Klimawandels und der zukünftigen Entwicklung
  • die Verdeutlichung der Folgen des Klimawandels wie die globale Erwärmung und anderen globalen und lokalen Folgen
  • das Bewusstmachen der eigenen Rolle im Klimawandel und der Initiierung eines neuen Umweltverhaltens zu Hause und in der Schule
  • das Bewusstmachen von Biodiversität und Umweltschutzzonen in der Umgebung

Das Projekt hat eine große Zahl von Schülern eingebunden im Alter von 14 bis 19.

Die Projektaktivitäten wurden in das Schulcurriculum integriert und in den Schulen von den projektbeteiligten Schülern weitergetragen. Das Max-Planck-Gymnasium hat im anschließenden Projekt eNature TRAIL  Inhalte und Methoden aus dem CARE-Projekt aufgegriffen.

 

Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung trägt allein der Verfasser; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.

Großer Erfolg: „MoMa“ kommt ans Maxe!

Kurz vor den Sommerferien kam die gute Nachricht an: Mit großer Freude erfuhr das Europateam des Maxe, dass das geplante Erasmus+ Projekt MoMa bewilligt wurde! Ab Oktober kann es damit losgehen! „MoMa“ steht für Mobile Museum Abroad und ist ein von der EU gefördertes Bildungsprojekt, das das Maxe mit fünf Schulen aus Italien, Rumänien, Portugal, Lettland und Polen über die […]

Abschluss des Erasmus-Projekts in Polen

Abschluss des Erasmus – Projekts in Polen

Mit einem einwöchigen Arbeitstreffen vom 15. bis 21. Oktober in Rzeszów in Polen ist das Max-Planck-Gymnasium auf die Zielgrade des von der Europäischen Union geförderten Projekts „Books and MORE“ eingebogen. Mit sechs Schülerinnen und Schülern und zwei Lehrkräften traf sich die Delegation des Maxe mit Vertretern der anderen am Projekt beteiligten Partnerschulen aus Frankreich, Portugal und Polen. In einer intensiven […]

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