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Informatik

INFORMATIK

Informatik – Mehr als Computerkunde

Es geschah bei Betrachtungen über die Kausalität,

dass mir plötzlich der Gedanke kam, den Kosmos

als eine gigantische Rechenmaschine aufzufassen.

Konrad Zuse, Erbauer des ersten funktionstüchtigen Computers

 

Der Informatik-Unterricht am Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst orientiert sich an ihrer Bezugswissenschaft, der Wissenschaft von der systematischen Verarbeitung von Informationen, besonders der automatischen Verarbeitung mit Hilfe von Digitalrechnern (Computer). Die Ergebnisse, die dabei erzielt werden, strahlen immer mehr auch auf andere Wissenschaften aus, da die computerunterstützte Informationsverarbeitung einen immer größeren Stellenwert sowohl in den Wissenschaften als auch in unserer Gesellschaft erhält. Der Informatik-Unterricht will somit einen ersten Einblick in dieses vergleichsweise noch sehr junge Wissensgebiet geben.

Was heißt das praktisch?

Zunächst einmal lässt sich sagen, dass es nicht Ziel des Informatik-Unterrichts ist, Grundfertigkeiten in der Computernutzung zu vermitteln. Es geht nicht darum, den Umgang mit bestimmten Betriebssystemen und Anwendungsprogrammen (WORD etc.) zu erlernen, obwohl natürlich auch Anwendungsprogramme im Unterricht benutzt werden.

Konkret kann man die Ziele des Faches wohl am besten darstellen, wenn man von den fundamentalen Ideen der Informatik ausgeht:

(1) Bereitstellung von Werkzeugen und Methoden der Informationsverarbeitung mit Hilfe von Computern

Wie findet man einen geeigneten Algorithmus (Verarbeitungsvorschrift), um ein praktisches Problem mit dem Computer zu lösen? Wie kann man diesen Algorithmus nachvollziehbar, prüfbar, maschinenverständlich formulieren? Wie übersetzt man einen Algorithmus in eine höhere Programmiersprache, um ihn zu testen?

(2) Gewinnung eines funktionalen und prinzipiellen Verständnisses von Hard- und Software-Systemen

Wie sind Computer aufgebaut? Wie greifen die Einzelteile ineinander? Was sind die grundlegenden Ideen und Prinzipien beim Entwurf von Hardware-Systemen? Was geschieht eigentlich in einem Computer, wenn mit einem „Anwendungsprogramm“ gearbeitet wird?

(3) Nachdenken über Möglichkeiten und Grenzen der Informationstechnologie

Was ist prinzipiell unabhängig von den gegenwärtigen technischen Gegebenheiten mit Computern möglich? Wo sind die theoretischen Grenzen des Computers? Neben den technischen Möglichkeiten müssen aber auch ethische, soziologische und rechtliche Fragestellungen der Computernutzung kompetent bearbeitet werden.

 

Informatik im MINT-Profil des MPG (Jg. 8 – 10)

Im MINT-Profil des MPG hat der Informatikunterricht einen besonderen Stellenwert, insofern er hier zum Pflichtunterricht in der Sek I gehört. In der nebenstehenden Stundentafel werden die Änderungen gegenüber dem Unterricht in einer Kernklasse verdeutlicht.

 

 

 

 

 

Vorbereitend dazu finden im Rahmen des MINT-Unterrichts Wahlangebote, die in IG und AG in den Jahrgängen (5 – 7) angeboten werden.

 

Unterrichtsinhalte im Fach Informatik der MINT-Profilklasse verdeutlicht die folgende Grafik:

 

Und so gestaltet sich der Informatikunterricht in der Qualifikationsstufe:

Abschließend besteht die Möglichkeit, Informatik auch als Abitur-Prüfungsfach zu wählen und zwar sowohl als Mündliches Prüfungsfach (P5) als auch als schriftliches Prüfungsfach auf grundlegendem Niveau (P4).