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Religion

RELIGION

„Ein Ort der Interpretation von Leben, menschlicher Bestimmung und Zukunft.“ – So versteht Karl Ernst Nipkow den Religionsunterricht in einer pluralen Welt. Am Max-Planck-Gymnasium wird dies so umgesetzt, dass die Vermittlung von religiös-theologischem Grundwissen und die Frage nach der Orientierung für das eigene Leben eng in Beziehung gesetzt werden. Das Fach Religion ist dabei als Abiturfach mit einer langjährigen Tradition fest im Fächerkanon des Max-Planck-Gymnasiums verankert. Gerade im Fach Religion ist die Verknüpfung von theologischem und ethisch-philosophischem Fachwissen und der konkreten Lebenswelt für die Persönlichkeitsbildung der Schülerinnen und Schüler konstitutiv. Gleichermaßen wird dadurch der Unterricht zu einem spannenden und gewinnbringenden Unterfangen für Schüler und Lehrer.

Die im Unterricht vermittelten theologischen, ethisch-moralischen und philosophischen Inhalte stehen in Übereinstimmung mit den Kerncurricula evangelische und katholische Religion für Niedersachsen, die darauf zielen:

  • Kenntnisse in den Bereichen Mensch, Gott, Jesus Christus, Ethik, Kirche und Religionen zu erlangen.
  • Zur religiösen Urteilsfähigkeit in diesen Bereichen zu befähigen.
  • Die eigenen Identität zu verstehen, auszubilden und zu anderen Lebensentwürfen in Beziehung zu setzen.
  • In einen Dialog zu religiösen und ethischen Themen treten zu können.
  • Verständigungsfähigkeit und Toleranz zu stärken.

Am Maxe wird der Religionsunterricht in Klasse 5 konfessionell-kooperativ erteilt. Ab Klasse 6 wird er dann konfessionsgebunden, d.h. in rein evangelischen und katholischen Lerngruppen erteilt. Wichtig ist uns hier aber auch die sehr enge und kollegiale Zusammenarbeit zwischen den evangelischen und katholischen Kollegen, die sich dem ökumenischen Grundgedanken stets verpflichtet fühlen. Konkret zeigt sich diese Zusammenarbeit personell daran, dass die Fachgruppe Religion durch eine evangelische und katholische Lehrkraft im Team geführt wird. Fachkonferenzen werden gemeinsam durchgeführt und der Religionsunterricht thematisiert konfessionsspezifische Aspekte immer vor dem Hintergrund ökumenischer Perspektive, indem wir vermitteln, dass es trotz nicht zu leugnender Unterschiede auch viele konfessionsverbindende Elemente gibt.

In der gymnasialen Oberstufe, der Qualifikationsphase, erfreut sich das Fach großer Beliebtheit, was nicht zuletzt an der hohen Anzahl von Schülerinnen und Schülern zu ermessen ist, die Religion als schriftliches oder mündliches Prüfungsfach im Abitur wählen.

Die Gestaltung eines ökumenischen Gottesdienstes, der von Fünft- und Sechstklässlern selbst vorbereitet und gestaltet wird, findet immer am letzten Schultag vor den Sommerferien im Schuljahr statt. Für die katholischen Schülerinnen und Schüler werden zu den spezifischen konfessionellen Feiertagen (Allerheiligen, Fronleichnam) Schülergottesdienste in der St. Marienkirche angeboten. Auch diese religiösen Feiern bereiten die Schülerinnen und Schüler selbst vor. Weitere Aktivitäten finden themen- und jahrgangsbezogen über das Jahr verteilt statt, wie z.B. der Besuch einer Moschee oder Synagoge oder die Diskussion mit Experten zu religiösen und philosophischen Fragestellungen.

Fest integriert in die Gestaltung des Schullebens ist auch die Schulseelsorge, die von Frau Jacobs als ausgebildeter Schulseelsorgerin organisiert wird.