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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Die 6b hat die Nase vorn: Florenz Richter bester Vorleser am Maxe

Am 01.12.2017 fand der diesjährige Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen des Max-Planck-Gymnasiums Delmenhorst statt. Vier starke Vorlesetalente, die zuvor die Entscheide ihrer jeweiligen Klasse gewonnen hatten, überzeugten die vierköpfige Jury am Freitag von ihrem Können. Zuerst war von jedem ein selbst ausgewählter Textabschnitt zu lesen, dann ein unvorbereiteter. Die Jury vergab dabei Punkte für die Lesetechnik (z.B. für deutliche Aussprache, angemessenes Lesetempo, Intonation…) und für die Interpretation des gelesenen Abschnitts: Inwieweit konnte die Vortragsweise die beschriebene Stimmung einfangen? Zusätzlich gab es beim selbst mitgebrachten Text Punkte für die Textauswahl: „Ist der Text zu leicht, ist er zu schwer, ist er zu lang, ist er verständlich?“ – nur einige der Fragen, die im Vorfeld bedacht sein wollten.
Am Ende konnte sich Florenz Richter aus der 6b (3. v.l. auf dem Foto) durchsetzen. Er las zuerst aus Maz Evans’ Jugendroman „Die Götter sind los“ vor, bevor er sich – wie auch die anderen – dem Fremdtext stellte: dem ersten Band von „Eragon“ (Christopher Paolini).

 

 

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