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Wer nicht gelegentlich auch einmal kausalwidrige Dinge zu denken vermag,
wird seine Wissenschaft nie um eine neue Idee bereichern können.

Max Planck

Zusammenarbeit im MINT-Bereich zwischen Maxe und Wirtschaft feiert kleines Jubiläum

Bereits seit mehreren Jahren kooperiert das Maxe im MINT-Bereich im Rahmen verschiedener Projekte und Veranstaltungen mit Firmen aus der Region. Zum festen Programm gehört dabei auch der Besuch von Martin Fink, Diplomingenieur im Mercedes-Benz-Werk Bremen. Im Rahmen des tech@school Programms der Daimler AG berichtet er den Schülerinnen und Schülern im Jahrgang 10 von seinem Berufsalltag und seinem Werdegang. „Die Wege in der Berufsausbildung zum Ingenieur sind vielfältig – es gibt da keinen ‚Masterplan‘.“ betont er. „Auch ich wollte mir möglichst lange offenhalten, welche konkrete Richtung ich später einschlagen möchte.“. Daher berichtet er offen und ehrlich von seinen eigenen Fragen und Entscheidungen und betont immer wieder: „Ihr könnt mich gerne alles fragen!“.

Den Ingenieursberuf den Schülerinnen und Schülern ein wenig näher zu bringen – das ist das Ziel dieser Kooperation, die am Maxe in diesem Jahr ihr 5-jähriges Jubiläum feiert. Darum beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler auch mit praktischen Fragen: Wie sieht die Zukunft in der Antriebstechnologie aus? Werden die Autos in zehn Jahren immernoch überwiegend mit Verbrennungsmotoren ausgestattet sein oder werden sich Alternativkonzepte, wie die Elektromobilität oder die Brennstoffzellentechnologie, angesichts des Klimawandels und der begrenzten fossilen Ressourcen durchsetzen können?

Zu diesen Fragen erfahren die Schülerinnen und Schüler nicht nur theoretische Hintergründe, sie werden in Kleingruppen auch praktisch aktiv. So rüsten sie kleine Prototypen mit Brennstofzellen und Solarzellen aus und vergleichen deren jeweilige Vor- und Nachteile. Den Abschluss bildet dann ein kleines Rennen, in dem die Modelle der Teams auf dem Schulflur gegeneinander antreten.

„Man hat viel Neues erfahren. Es ist besonders interessant, da es um ein Thema geht, mit dem jeder von uns später zu tun haben wird.“ lautet das Fazit eines Schülers am Ende des insgesamt 4-Stündigen Projektes. Und eine Mitschülerin ergänzt: „Es ist mal etwas anderes als der normale Physikunterricht. Und trotzdem knüpft es gut an die Inhalte an, die wir vorher im Unterricht erarbeitet haben.“ Zufrieden sind auch die beiden Physikkollegen, die dieses Schuljahr im Jahrgang 10 unterrichtet haben. „Es ist für Schüler immer interessant, wenn Personen direkt aus ihrem Berufsleben berichten. Diese Erfahrungen können Lehrer im normalen Unterricht nicht auf die gleiche Art und Weise vermitteln.“, betont Herr Körperich. Und Herr Ströning ergänzt: „Die Kontinuität dieser Zusammenarbeit zwischen dem Maxe und der Daimler AG zeigt auch den Erfolg, den das tech@school Projekt seit Jahren hat. In den letzten Jahren haben sich nach der Durchführung immer wieder einzelne Schülerinnen und Schüler nach einer Ausbildungsmöglichkeit im MINT-Bereich erkundigt.“. Daher sind sich alle Beteiligten einig: Auch im nächsten Jahr wird es wieder ein tech@school Projekt am Maxe geben.

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